Für produzierende KMU ab 10 Mitarbeitenden
Warum eure Digitalisierung gerade nicht zieht und wie ihr das in 90 Tagen dreht.
Wir klären Anforderungen, bauen die Abläufe sauber und setzen so um, dass es im Alltag genutzt wird.
In 4 Schritten in nur 90 Tagen zu skalierbaren und nachhaltigen digitalen Prozessen,
welche messbar 4 %–10 % mehr EBIT liefern.
- Anforderungen sammeln
- Prozesse designen
- System implementieren
- Team trainieren
Das sagen unsere Kunden
Geschäftsführer, 12 Mitarbeiter, Maschinenbau
"Die Idee war richtig gut, allein der Hintergrund und die Logik dahinter hat mir geholfen."
Head of HR, 400+ Mitarbeitende, MedTech
"Du hast uns neue Perspektiven aufgezeigt, die wir so noch nicht auf dem Schirm hatten."
CDO, 300+ Mitarbeitende, Anlagenbau
"Darüber hatte ich noch nicht nachgedacht. Aber ja, das ergibt total Sinn."
So machen wir Digitalisierung profitabel
Jeder Monat Warten verbrennt weiter Geld – still, aber konstant.
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Anforderungen klären
Keine Trends nutzen, sondern die echten Anforderungen des Teams sammeln.
Analyse und Optimierung
Wir nutzen die vorhandenen Daten und bauen neue Datensysteme auf. Damit optimieren wir die alltäglichen Prozesse.
Kommunikation als Schlüssel
Wir sprechen mit allen, die involviert sind. Nur durch Transparenz wird Digitalisierung auch genutzt.
Integration
Unsere Systeme fügen sich in das vorhandene Geflecht ein.
Automation und Workflows
Wir finden die Aufgaben, die man am besten automatisieren kann. Mit unseren Best-Practice Workflows beschleunigen wir aktiv Arbeitsabläufe.
Klarer Projektmplan
Mit unserem modernen Projektmanagement wissen alle Beteiligten stets den Status des Projekts.
KI als Katalysator
Wir wissen, wie man KI (ML/LLM) richtig und sicher nutzbar macht. An den richtigen Stellen ersetzen wir niemanden, sondern unterstützen aktiv.
Vernetzte Zukunft
Ob Rechner oder Maschinen, wir vernetzen proaktiv und sorgen dafür, dass das System skalierbar und nachhaltig bleibt.
Häufige Fragen und Antworten
Wie läuft das Projekt konkret ab – was passiert in den 90 Tagen?
Wir starten mit einem strukturierten Deep Dive (Anforderungen + Ist-Prozesse), leiten daraus ein klares Zielbild und einen Umsetzungsplan ab und setzen dann in kurzen Iterationen um – inkl. Testphase im Alltag („alt vs. neu“), damit du Wirkung siehst, bevor ihr komplett umstellt.
Müssen wir dafür unsere Tools wechseln?
Nicht zwingend. In vielen Fällen stabilisieren wir zuerst Prozesse und Kommunikation und integrieren uns in eure bestehende Toollandschaft (z. B. Microsoft 365). Toolwechsel passiert nur, wenn er wirklich ROI bringt – nicht aus Prinzip.
Wie stellt ihr sicher, dass das am Ende auch genutzt wird – und nicht wieder Excel gewinnt?
Wir bauen so, dass der Prozess schneller und einfacher ist als die bisherigen Workarounds. Dazu holen wir Key-User früh rein, definieren klare Verantwortlichkeiten und testen im echten Betrieb. Ergebnis: Akzeptanz entsteht durch Entlastung, nicht durch Druck.
Wie viel Zeit müssen wir intern einplanen?
Typisch: 1–2 Schlüsselpersonen mit ca. 2–4 Stunden pro Woche, plus punktuell Input aus den betroffenen Teams. Wir halten Meetings kurz, arbeiten mit klarer Agenda und liefern konkrete To-dos/Folgeaufgaben, damit ihr nicht in Abstimmungsloops versinkt.
Was ist, wenn unsere Prozesse noch gar nicht sauber dokumentiert sind?
Perfekt – genau dafür ist das Framework da. Wir dokumentieren nicht „für die Schublade“, sondern so, dass daraus direkt Entscheidungen und umsetzbare Soll-Prozesse entstehen. Heißt: erst Klarheit, dann Umsetzung – statt „wir implementieren mal irgendwas“.
